Ja, Tippfehler werden im onSET als Fehler gewertet. Jede Lücke muss sprachlich korrekt ausgefüllt sein. Die verfügbare Zeit ist allerdings so bemessen, dass Teilnehmende Tippfehler noch korrigieren können.
Das Ergebnis des onSET weist die Niveaus A2, B1, B2 und C1 aus. Unterhalb von A2 und oberhalb von C1 wird nicht differenziert. Feineinstufungen wie B1.1 oder B1.2 gibt es nicht – bei Bedarf können Sie sich an den Kernbereichen eines Niveaus orientieren.
Die Ergebnisse des onSET sind dauerhaft verfügbar. Alle Ergebnisse sind jederzeit im g.a.s.t.-Portal für Testzentren und für Teilnehmende abrufbar.
Mittels des QR-Codes auf dem Zertifikat gelangen Sie zur Online-Verifizierung. Nach Eingabe der Daten erhalten Sie umgehend die Information zur Echtheit der Angaben. Zur Online-Verifizierung gelangen Sie hier.
Ja, die britische und die amerikanische Schreibweisen sind gleichwertig im onSET-English. Entscheidend ist allein die korrekte Schreibung.
Es sind sowohl die alten als auch die neuen Rechtschreibregeln zulässig – so z. B. "Fluss" und "Fluß". Fehlt das ß auf der Tastatur, gibt es beim onSET-Deutsch eine Auswahlzeile unterhalb jedes Lückentextes. Umlaute müssen korrekt eingegeben werden – ae/oe/ue werden nicht akzeptiert. Auch hierfür steht die Auswahlzeile zur Verfügung.
Der onSET misst das allgemeine Sprachniveau (C-Test-Prinzip: Lückentexte). Die Aufgaben werden dabei nach den Regeln der Konstruktion von C-Tests erzeugt; mehr dazu lesen Sie hier. Er liefert keine separaten Aussagen zu den einzelnen Kompetenzen Lesen, Hören, Schreiben oder Sprechen – es gibt aber nachgewiesene Korrelationen zu allen vier Fertigkeiten.